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Muskelverspannungen

Arbeiten Muskeln & Co. nicht optimal zusammen, so dass die Koordination der Gliedmaßen beeinträchtigt oder gar gestört ist, fällt häufig der Begriff "Verspannung" beziehungsweise "Muskelverspannung". Manch Experte versteht unter Muskelverspannungen die Unfähigkeit, die Muskel mit dem Willen zu lockern, also willentlich zu entspannen.

Muskuläre VerspannungenMuskelverspannungen: dauerhaft angespannte Muskeln

Eine Verspannung ist die stetige Anspannung einzelner Muskeln oder ganzer Muskelgruppen, die über die normale Anspannungsphase (normaler Tonus) hinaus anhält. Mediziner nennen das Ganze dann Hypertonus. Der Hypertonus wird häufig von Schmerzen begleitet. Mitunter verkürzen sich die Muskeln sogar. Tastet man nach ihnen, fühlt man eine Wulst, schmerzhafte Knötchen („Gnubbel“), eine allgemeine Verhärtung (Myogelose), die über das normale Maß hinaus geht. Wichtige Begriffe dazu: Muskelhärte und Hartspann.

Ursachen für Verspannungen

Als Ursachen für derartige Muskel(über)spannungen beziehungsweise Muskelverspannungen sehen Experten unter anderem:



  • psychische Anspannung und/oder Stress,
  • monotone, unphysiologische Bewegungsabläufe,
  • Fehlbelastungen der Wirbelsäule,
  • schlechte Körperhaltung,
  • unzureichendes Aufwärmen der Muskeln vor dem Sport,
  • mangelhafte Muskeln an Bauch und Rücken,
  • Muskelverletzungen

Verbunden mit den Schmerzen, die eine Muskelverspannung hervorruft, ist häufig eine Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit der betroffenen Körperteile und/oder – regionen. Der Schmerz tritt uns deutlich ins Bewusstsein, weil er von den Nervenfasern als Schmerzreiz empfunden und als solcher auch dem Gehirn signalisiert wird.

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