onlinetermine
 

Finden Sie einen Physiotherapeuten in Ihrer Nähe

Physiotherapie - Scenar-Therapie hilft bei:

Scenar - ganzheitliches Behandlungskonzept

Die Scenar-Therapie ist ein schmerzfreies Verfahren zur ganzheitlichen Behandlung chronischer und akuter Krankheiten. Es wirkt auf der Hautoberfläche und soll durch elektrische Impulse die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren und Schmerzen lindern. Scenar soll für einen energetischen Ausgleich im Körper sorgen.

Scenar – eine Entwicklung aus der russischen Raumfahrt

Der Begriff „Scenar“ steht für „Self Controlled Energo Neuro Adaptive Regulation“ und bedeutet auf Deutsch etwa soviel wie „selbst kontrollierte und angepasste Regulation des Energiehaushaltes und Nervensystems“. Scenar wurde im Auftrag des russischen Gesundheitsministeriums vor etwa 25 Jahren zunächst für die russische Raumfahrt entwickelt. Die Scenar-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Erkenntnisse aus der Akupunktur und der Reflexzonentherapie.

Die Scenar-Therapie – wogegen sie helfen soll

Die Anwendungsgebiete der Scenar-Therapie sind vielfältig. Sie sollen folgende Krankheitsbilder umfassen: Migräne, Phantomschmerzen, Entzündungen, Gelenkschmerzen, Schmerzen an Muskeln und Bändern, Multiple Sklerose, Durchblutungsstörungen, Verdauungsstörungen, Entzündungen des Verdauungstraktes oder Schmerzen desselben, Nierenentzündungen, Reizblasen, Asthma, Bronchitis, Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis, Ekzeme, Narbenstörungen, psychische Leiden, Depressionen, Hyperaktivität.

Scenar – wann die Therapie nicht angewendet werden soll

Bei Patienten mit einem Herzschrittmacher soll die Scenar-Therapie nicht angewendet werden.

Scenar-Therapie – wie die Behandlung abläuft

Das Scenar-Gerät ist etwa so groß wie ein tragbares Telefon. Der Arzt soll damit auf der Hautoberfläche alle Strukturen der Haut stimulieren und die damit verbundenen Nerven, Blutgefäße, Lymphgefäße und Organe beeinflussen.

Die Scenar-Therapie besteht aus mehreren Einzelbehandlungen mit einer Dauer von 10 bis 30 Minuten. Die Behandlungen sollen ein- bis zweimal pro Woche durchgeführt werden. Nach spätestens zehn Behandlungen sollte eine Befundkontrolle erfolgen. Die Intensität der Therapie können Arzt und Patient bei jeder Behandlung individuell festlegen. Auf der Hautoberfläche soll sich eine Ansammlung von Wirkstoffen befinden, die der Körper benötigt. Die Scenar-Therapie soll die Aufnahme von Spurenelementen und Mineralstoffen aus der Hautoberfläche je nach dem Bedürfnis des Körpers anregen. Deshalb soll zwei Stunden vor und zwei Stunden nach der Anwendung mit Scenar nicht geduscht oder gebadet werden.

Scenar – wie die Therapie funktioniert

Das Scenar-Gerät gibt einen stimulierenden ersten elektrischen Impuls an den Organismus ab. Der Körper soll diesen Impuls erkennen und mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit beantworten. Diese Antwort wiederum wird vom Scenar-Gerät sekundenschnell ausgewertet und mit einem darauf abgestimmten nächsten Impuls beantwortet. Der Körper antwortet auf diesen zweiten Impuls wieder in wenigen Sekundenbruchteilen. Gerät und menschlicher Körper sollen also gewissermaßen in einen Informations- und Energieaustausch eintreten. Dadurch soll ein Ausgleich von bestehenden Fehlregulationen erreicht werden.

Scenar – drei verschiedene Wirkmechanismen

Die Scenar-Therapie soll über drei verschiedene Mechanismen auf den menschlichen Organismus wirken. Zum einen soll über die Stimulierung von Nervenbahnen des Rückenmarks auf die Gehirnrinde eingewirkt werden. Als Antwort sollen Nervenbahnen Impulse aus dem Gehirn in den Körper übertragen und dort eine Reaktion des Organs bewirken, welches mit der behandelten Hautzone in Verbindung steht. (sogenannter zentraler Mechanismus). Bei einem anderen Mechanismus soll die Wirkung von Reiz und Reaktion direkt auf der Rückenmarksebene erfolgen, ohne dabei mit dem Großhirn verschaltet zu werden (segmentaler Mechanismus). Hier soll der Spannungszustand der Muskeln beeinflusst werden, was sich wiederum auf Herz, Niere, Gebärmutter, Bronchien, Darm und andere Organe auswirken soll. Als Letztes (lokaler Mechanismus) soll eine Membran-Resonanz erzielt werden. Hier wird davon ausgegangen, dass jede Zelle des Körpers auf eigene Weise schwingt und eine umfassende Resonanz besteht. Das Scenar-Gerät soll eine eigene Resonanz erzeugen und mit der Weiterleitung der Schwingungen durch die Membranen jeden kranken Teil des Körpers erreichen.

Diese Seite drucken | Nach oben