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Physiotherapie - Akupunktur hilft bei:

Akupunktur - mit Nadeln gegen Schmerzen und Beschwerden

Die Akupunktur ist ein nicht unumstrittenes Behandlungskonzept und Teilgebiet der Traditionellen Chinesischen Medizin (kurz: TCM).

Bei der klassischen Akupunktur wird mit speziellen Akupunkturnadeln in sogenannte Akupunkturpunkte auf der Haut entlang der sogenannten Meridiane in unserem Körper gestochen, um energetische Staus und Blockaden zu lösen und deren Folgen, zum Beispiel Schmerzen oder Erkrankungen, zu beseitigen. Das Einstechen verursacht laut Aussage anwendender Therapeuten einen kaum spürbaren Schmerz.

Durch die Meridiane kreise nach Auffassung der alten Chinesen die sogenannte Lebensenergie – mit entsprechenden Anteilen der lebenserhaltenden und gegenpoligen Kräfte  Yin und Yang. Ein vollkommenes Gleichgewicht von Yin und Yang entspricht der TCM zufolge dem idealen Gesundheitszustand.

Akupunktur - mit Nadeln gegen Schmerzen und BeschwerdenAkupunktur – nur ein Placebo-Effekt?

Klinische Studien haben inzwischen die Wirksamkeit der Akupunktur belegt – etwa bei Arthrose im Knie, bei Rückenschmerzen oder bei Migräne. Aber: Es soll auch wirksam sein, Akupunkturnadeln in Punkte einzuführen, die keine „klassischen“ Akupunkturpunkte sind. Es heißt deshalb, dass Akupunktur einen Placebo-Effekt habe.

Akupunktur – alte Tradition

Akupunktur hat eine jahrtausendealte Tradition – den ersten Atlas mit Akupunkturpunkten konnte man auf die Zeit zwischen 215 bis 282 nach Christus datieren. Etwa 400 solcher Akupunkturpunkte werden heute maßgeblich benutzt, wobei gilt, pro Sitzung auf so wenige Punkte wie möglich einzuwirken. Die Einwirkung geschehe zum einen mit Akupunkturnadeln, zum anderen mit Fingerdruck (Akupressur). Auch ein Stab kann Druck auf die Akupunkturpunkte ausüben (zum Beispiel im Rahmen der Japanischen Stäbchenmassage). Außerdem kann man die Akupunkturpunkte gezielt erwärmen: die zugehörige Therapie nennt sich Moxibustion.

Akupunktur – so läuft eine Sitzung ab

Eine Viertelstunde bis halbe Stunde dauert eine Akupunktur-Sitzung üblicherweise. Der Patient sitzt dabei entweder entspannt oder er liegt. Bevor der Therapeut die Nadel in einen der Akupunkturpunkte sticht, massiert er diesen leicht. Die Kosten für eine Akupunktursitzung leigen zwischen 30 und 70 Euro - die Krankenkassen übernehmen sie teilweise.



Fotonachweis / Copyright: Kollektion und Urheberrecht: Valueline, Keith Brofsky

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